danke für Eure Meldungen. Ich meine es gibt viele Gesichtspunkte für diesen meinen Spruch.
Ein Aspekt ist, dass wir ehrlich schreiben, möglichst der Zeit entsprechend und nicht rückwärtsgewandt. Zudem, dass wir uns der zeitgenössischen Kultur der Literaturkritik mit unseren Texten stellen.
im Grunde stimmt es, wir sind in unserer Zeit "gefangen", aber manchmal versuche ich ganz gern, gegen die Zeit zu schreiben, ist eine gute Übung (für mich)
Lyrik darf nicht stagnieren, sie muss hinterfragt werden; Form, Inhalt, ihre Zeitgemäßheit ist ständig zu diskutieren. Hierzu passt ein Zitat aus Richard Wagners "Meistersinger zu Nürnberg": Walter Stolzing, der einen regelgerechten "Meistergesang" schreiben will, fragt Hans Sachs: "Wie fang ich's nach der Regel an?", und Hans Hans Sachs antwortet: "Stellt selbst die Regel und folgt ihr dann!"
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Mitglied der Lyrikergruppe "Die Leguane"; Lyrikkreis Penzberg; Literaturkollegium Brandenburg; FDA Freier Deutscher Autorenverband - Landesverband Berlin
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5 Kommentare:
Ein sehr gelungener Splitter, mit Tiefgang.
Würden wir versuchen, gegen sie zu schreiben, wir wären immer die Verlierer...
Klasse!
LG, Rachel
wie sollten wir das tun können?
Liebe @ahora, liebe Rachel,
danke für Eure Meldungen. Ich meine es gibt viele Gesichtspunkte für diesen meinen Spruch.
Ein Aspekt ist, dass wir ehrlich schreiben, möglichst der Zeit entsprechend und nicht rückwärtsgewandt. Zudem, dass wir uns der zeitgenössischen Kultur der Literaturkritik mit unseren Texten stellen.
Beste Grüße in die Runde!
Reinhard (tjm.)
Ist interessant, lieber Reinhard,
im Grunde stimmt es, wir sind in unserer Zeit "gefangen", aber manchmal versuche ich ganz gern, gegen die Zeit zu schreiben, ist eine gute Übung (für mich)
Liebe Grüße
ELsa
Liebe Elsa,
fragt sich nur, was Du mit "gegen die Zeit" verstehst. Wenn es Fingerübungen sind, dann ist das doch soweit in Ordnung!
Beste Grüße
Reinhard (tjm.)
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